Super, ihr habt den Hinweis zur Öffnung des Ausgangs gefunden:



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Dies ist der Hinweis damit ihr das Lösungswort-Anagram, also die drei Blöcke, übersetzen und korrekt anordnen könnt! Googelt einfach den folgenden Begriff: "l337 sp34k", um zu verstehen was die  Textzeichen bedeuten. Wenn ihr die Blöcke aus den drei Kompetenz-Checks richtig angeordnet habt, habt ihr das Lösungswort für den Ausgang aus dem Escape-Room! Ihr braucht das Lösungswort nicht zu übersetzen sondern sollte es in der l337sp34k Variante eingeben.

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Hochschullehre und studentische Partizipation
Ein Blog des Universitätskollegs
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Am 21. Und 22. November findet im Curio-Haus die jährliche „Campus-Innovation“-Konferenz statt. Dieses Mal mit dem Titel „Nachhaltigkeit und Digitalisierung“. Parallel läuft auch der „Konferenztag/U15 Dialog zur Zukunft universitärer Lehre“ – das klingt in Bezug auf studentische Partizipation in der Hochschullehre nach viel Neuem und Wissenswertem!

Begonnen wird am Donnerstag mit einigen Keynotes: Das „netzwerk n“ stellt Studiereneninitiativen vor, die sich für eine nachhaltige Entwicklung an der Hochschule engagieren und reflektiert, wie dabei digitale Tools zum Einsatz kamen; Prof. Dr. Peter-André Alt spricht für die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) unter dem Titel „2040 oder die schöne neue Welt der akademischen Lehre. Ein nicht ganz ernstes, aber mögliches Zukunftsbild“ über Utopien und Dystopien in der Lehre und Prof. Dr. Georg Müller-Christ wird als Vertreter des Fachforums Hochschule und Nachhaltigkeit sprechen – insbesondere der HRK-Beitrag scheint viele Risiken der zukünftigen Entwicklungen in der Lehre thematisieren zu wollen, wer also selbst viel Kritisches daran sieht, in welche Richtung sich die Lehre gerade verändert, wird dort auf seine Kosten kommen.

Die Keynotes werden dann abgerundet von einer philosophischen Diskussion mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, ehemaliger Kulturstaatsminister unter Gerhard Schröder, zum Thema „Digitaler Humanismus“. Dieser vertrete laut Nida-Rümlin, dass er „den technischen Fortschritt im Zeitalter der künstlichen Intelligenz nicht bremsen, sondern fördern“ will, ohne dabei der „Silicon Valley Ideologie“ zu verfallen, die ihrerseits denke, dass „eine umfassende Digitalisierung eine utopische Welt einläuten wird, in der Transparenz und Berechenbarkeit, ökonomischer Erfolg uns von allem Übel dieser Welt erlösen wird“. Ein ambitionierter Aufschlag, der für alle etwas sein wird, die sich grundsätzlicher mit der Frage der Digitalisierung auseinandersetzen wollen.

Die Themen der beiden, parallel am restlichen Donnerstag und am Freitag stattfindenden Workshop-Tracks sind dann einerseits „Robotics/KI in der Anwendung“, „Nachhaltigkeit in der Lehre“ und „Social Video Learning“ sowie andererseits „Nationale Forschungsdateninfrastruktur“, „Nachhaltigkeit in Verwaltung und Forschung“ und „Campus Management“ – hier wirkt der erste Track, als würde er sich insbesondere mit der Lehre befassen. Die genauen Workshopthemen wurden noch nicht bekannt gegeben, aber es verspricht spannend zu werden. Wer nichts verpassen will, sollte auf Aktualisierungen der oben verlinkten Seite achten, sich das weitere Programm anschauen oder sich direkt dort anmelden – es wird sich vermutlich lohnen!

 

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