Unser Recht auf Partizipation und was wir daraus machen!

Im Rahmen der Jahrestagung des Universitätskollegs unter dem Motto „Lehre und Studium gemeinsam gestalten: Ideen diskutieren – Konzepte erproben – Impulse vermitteln“  haben wir eine Podiumsdiskussion durchgeführt.

Uns war es wichtig, mit Studierenden der UHH über ihr Studium zu sprechen, statt mit anderen Akteuren über die Studierenden zu sprechen. Gleichzeitig war es uns wichtig, deutlich hervorzuheben, dass es in der Verantwortung der Studierenden liegt zu partizipieren bzw. dies einzufordern.

Nach unserem Verständnis sind Studierenden nicht nur die Teilnehmer*innen einer Lehrveranstaltung, sondern Menschen, die sich bewusst und eigenverantwortlich dafür entschieden haben, einen wichtigen Teil ihres Lebens an dieser Universität zu verbringen. Wer sich dafür entscheidet sein bzw. ihr Studium hier zu beginnen, hat auch  das Recht über die eigene Zukunft mit zu entscheiden und daher auch das Recht sich einzumischen, was im eigenen Studium passiert.

Ausgehend von diesen Grundannahmen haben wir mit Johanna Gandl, Lukas Even und Makieu Daniels über ihre Erfahrungen und Anregungen zu studentischer Partizipation diskutiert. An dieser Stelle sei den dreien ganz herzlich für ihren Mut gedankt, sich der Diskussion zu stellen. Neben den Fragen die wir vorbereitet haben und den Fragen die sich spontan aus der Diskussion ergeben haben, hatte das Publikum die Möglichkeit ihre Fragen einzureichen. Dabei sind einige Fragen zusammengekommen, die wir (noch) nicht alle diskutieren konnten:

Mit Padlet erstellt

Wer die Diskussion verpasst hat, kann sie sich in unserem Podcast noch mal anhören. Wir werden die Episoden bald veröffentlichen.

Für uns war die Diskussion ein gewinnbringender Austausch, aus dem wir einige Schlüsse für unsere zukünftige Arbeit ziehen konnten. Dabei sind wir uns jedoch bewusst, dass wir sehr subjektive Eindrücke erhalten haben, die sich nicht einfach auf andere Studierende, Studiengänge und Fakultäten übertragen lassen. Das Recht auf Partizipation wird in anderen Studiengängen vermutlich anders ausgelebt als von Johanna, Lukas und Makieu beschrieben. Aber wir glauben den dreien gerne, wenn sie sagen, dass ihre Lehrveranstaltung mit dem höchsten Partizipationsgrad, auch die Seminare waren in denen sie am meisten gelernt haben.

Weitere Informationen findet ihr im Kolleg-Boten 093 des Universitätskollegs.

1. Partizipationslabor durchgeführt

Das Team Hochschullehre und studentische Partizipation des Universitätskollegs der Universität Hamburg organisierte am 20.06.2019 das erste Partizipationslabor für interessierte Lehrende und Studierende der Universität Hamburg und Vertreter*innen weiterer Hochschulstandorte Deutschlands.

Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam mit den Teilnehmenden Räume für den Dialog über Partizipation zu eröffnen, bestehende Vorurteile und Erwartungen offen anzusprechen, über bewährte Lösungswege breiter zu informieren und gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln.
Im Fokus stand bei diesem ersten Partizipationslabor die Diversität der Studierenden besonders in Bezug auf ihr Alter und die unterschiedlichen Lebenswelten und Einstellungen der verschiedenen Generation. Weiterhin sollte die Tagung den Teilnehmenden die Möglichkeit bieten, vom direkten Austausch beider Perspektiven, der Lehrender und der Lernender, zu profitieren und sich untereinander zu vernetzen bzw. bestehende Netzwerke zu vertiefen. Außerdem sollte diese Veranstaltung den Auftakt für die zukünftige Zusammenarbeit und eine generelle Vernetzung aller Akteur*innen darstellen.

Wir freuen uns auf weitere Begegnungen mit allen Teilnehmer*innen sowie weiteren interessierten Universitätsmitgliedern. Wir wollen Sie weiterhin bestmöglich darin unterstützen, durch studentische Partizipation erfolgreich zu lehren und zu lernen.

Schon im Vorfeld der Veranstaltung spiegelte die Zahl der Anmeldungen für das Partizipationslabor das vorhandene Interesse und die Dringlichkeit des Themas der Studentischen Partizipation in der Lehre wider.

Um inhaltlich in das Thema der Studentischen Partizipation einzusteigen, hörten wir nach den Grußworten zunächst zwei Vorträge: Angela Sommer vom Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen bot einen Einstieg in das Thema mit Blick auf die Lehrenden und Kea Glaß gab als Best-Practice-Beispiel einen Einblick in ihre Lehrveranstaltung zum Thema „Alt werden in Bergedorf“, die sich an den Ansätzen des forschenden Lernens und des Community-based Research orientiert.

Nach dem Vortrag über ihre Lehrveranstaltung wurden Nachfragen von den Teilnehmenden gestellt, die in einer angeregten Diskussion mündeten. So wurde diskutiert, ob Notengebung nicht auch partizipativ gestaltet werden könne. Es könne beispielsweise eine studentische Hilfskraft eingebunden werden, was jedoch keine direkte Partizipation sei. In der Diskussion stellte sich heraus, dass für die Teilnehmer*innen transparente Bewertungskriterien und Auswahlmöglichkeiten von Prüfungsformen Möglichkeiten von Partizipation bei der Notengebung darstellen. Ein Ansatz zur partizipativen Notengebung könne die Orientierung an der Bewertung des Entwicklungsprozesses der Studierenden sein. Es wurde außerdem diskutiert, ob Notengebungen überhaupt noch nötig seien.

Einen weiteren Diskussionspunkt stellte die gemeinsame Unterrichtung von Bachelor- und Masterstudierenden dar, wie Kea Glaß es in ihrem Seminar umsetzte. Dies zeichne sich durch Vor- und Nachteile aus. Vorteilhaft sei bei einer derartigen Konstellation, dass die fortgeschritteneren Masterstudierenden die Bachelorstudierenden „an die Hand nehmen“ können. Kritische Stimmen sagten allerdings, dass eine Unter- oder Überforderung bei den Studierenden aufgrund des unterschiedlichen Leistungs- und Wissensstands ebenfalls möglich sei.

In einem zweiten Schritt wurden die Teilnehmenden für den anschließenden Workshop unter der Leitung von Sarah Heiden von der TU Nürnberg nach einer Input-Phase in Arbeitsgruppen aufgeteilt, um verschiedenen Fragestellungen nachzugehen.

Generation Z – Aktive Partizipation

Abschließend fand eine Bestandsaufnahme bzw. eine Diskussion der gewonnenen Erkenntnisse statt.

Den Ergebnis-Bericht, Video-Interviews von der Veranstaltung und weitere Infos findet Ihr hier.

Unser Besuch beim Aktionstag von inSTUDIESplus

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) lud am 8. Mai zum Aktionstag des QPL-Projektes „inSTUDIESplus“. Dort sollte den RUB-Studierenden ermöglicht werden, eigene studentische Projekte zur Verbesserung von Studium und Lehre zu initiieren. Wir nahmen als Projektbereich „Hochschullehre und studentische Partizipation“ des Universitätskollegs daran teil und waren begeistert von den Ideen, wie Studierende partizipativ an der Lehrgestaltung beteiligt werden.

Zum Hintergrund: Unter dem Titel „Initiativ Handeln“ fördert ein Team unter der Leitung von Dr. Andrea Koch-Thiele nach einem mehrstufigen Verfahren jährlich eine Reihe ausgewählter studentischer Projekte. Egal ob die eingereichten Ideen tatsächlich gefördert werden, eine ausführliche Rückmeldung ist allen sicher. Bisher profitierten 45 Projekte von der Beratung, einem Projektbudget und Hilfskraftstellen. Ziel dabei ist die „Weiterentwicklung von Lehre und Beratung an der RUB, um Studierende bei der Ausbildung eines individuellen Studienprofils zu unterstützen.“ Am Aktionstag sollten sich die in der letzten Antragsrunde geförderten Projekte vorstellen, um Studierenden der nächsten Antragsrunde ihre Erfahrungen zu vermitteln. Dass Studierende befähigt werden, eigene Projekte einzureichen, kennzeichnet eine für uns möglichst weitreichende Übertragung von Lehrentscheidungen von Lehrenden auf Studierende.

Es zeigte sich, dass Studierende u. a. aufgrund ihrer Ungeübtheit mit eigenständig didaktisch gestalteten Settings Unterstützung bedurften, um an der Hochschullehre zu partizipieren. Wenn diese aber hinreichend gegeben war, nahmen die Studierenden mit Freude die Herausforderung an, Lehre mitzugestalten – eine für uns bestärkende Erfahrung, an der Universität Hamburg noch mehr nach den Bedingungen und den erforderlichen Erfahrungen für gelingende Partizipation von Studierenden zu fragen.

 

Zu dem ausführlichen Tagungsbericht geht es hier entlang.

Partizipation braucht Information

Wahrscheinlich kennen wir das alle aus unserem Alltag. Jemand möchte eine Entscheidung treffen, ist sich dabei aber nicht ganz sicher und fragt uns daher nach unserer Meinung. Und plötzlich stehen wir da und bekomme ein Stück weit Verantwortung übertragen. Schließlich kann unsere Rückmeldung ja die Entscheidung beeinflussen.

Es mag viele Fälle geben, da ist ein solches Vorgehen zwar legitim, aber es stellt keine echte Partizipation dar. Das trifft vor allem bezogen auf die Hochschullehre zu. Ein Beispiel: In einer Veranstaltung vor ein paar Wochen wurden wir in Gruppen eingeteilt und gebeten aufzuschreiben, wie studierende auf ein bestimmtes Thema blicken um daraus eine studierenden-freundliche Lösung zu erarbeiten. In der Gruppe waren sehr viele Ideen und Meinungen vertreten. Studierende hingegen waren kaum beteiligt. Die meisten Äußerungen begannen vermutlich mit Formulierungen wie: “Ich glaube …”, “Ich denke …” oder “Ich vermute …”.

Damit waren jedoch weder wir als Diskussionsteilnehmer, noch die Studierenden als betroffene, wirklich partizipativ eingebunden. Ganz subjektiv war ich mit so viel Verantwortung, im Verhältnis zu so wenig inhaltlichen Wissen überfordert. Ich hätte belastbare Fakten gebraucht um aus meinen Meinungen und Ideen echte Argumente zu machen. Und ich glaube, dass es Studierenden in der Hochschullehre oft so geht. Sie sollen eine subjektive Meinung äußern die Entscheidung beeinflusst, von der mehr Menschen als sie selbst betroffen sind und bei der sie das Gefühl haben, ihre Meinung ist nicht fundiert genug.

Für studentische Partizipation in der Hochschullehre brauchen Studierende ein ausreichendes maß an belastbaren Informationen.

Braucht studentische Partizipation didaktisches Wissen?

Bei einer Diskussionsveranstaltung mit Nachwuchswissenschaftler*innen der Leuphana Universtität Lüneburg und Prof. Dr. Tobias Jenert im Februar 2019 haben wir sehr wohlwollend über die Chancen und Grenzen von studentischer Partizipation in der Lehre diskutiert. Von Tobias Jenert erinnere ich mich sinngemäß an die Behauptung, dass „Student*innen nicht an Entscheidungen beteiligt werden sollten, die die didaktische Gestaltung betreffen“. Diese Behauptung hat er bewusst überspitzt dargestellt und mit dem Argument gestützt, dass Studierende nicht über die notwendige didaktische Ausbildung verfügen würden, um die Tragweite ihrer Entscheidungen einschätzen zu können.

In einem gemeinsamen Text mit Gabi Reinmann habe ich dazu eine ausführlichere Beschreibung gefunden. (vgl. Reinmann/Jenert 2011, 109f). Daraus ergibt sich insgesamt eine kleine Liste von Anforderungen die Student*innen erfüllen müssten, um partizipativ in didaktische Gestaltungen eingebunden zu werden:

  • Didaktische Vorbildung bzw. Ausbildung
  • zutreffende Vorstellung der späteren beruflichen Anforderungen
  • Formulierung eigener Bildungsziele
  • Den Willen Verantwortung für den eigenen Lehr- Lernprozess zu übernehmen

Vor allem den ersten Punkt der Liste finde ich spannend und beachtenswert!

Denn studentische Partizipation in der Lehre hat sicherlich ihre Grenzen und wenn ich hier von Partizipation spreche, schwingt immer ein Stufenmodell von Kerstin Mayrberger mit. Dort heißt es unter anderem, dass eine reine Selbstverwaltung bzw. Selbstorganisation durch die Studierenden ausgeschlossen ist, was ich plausibel finde. 

Und damit Partizipation gelingen kann, müssen bekanntermaßen auch einige Bedingungen erfüllt sein. Es werden entsprechende institutionelle Rahmenbedingungen benötigt, die von den beteiligten Individuen in der konkreten Situation genutzt werden müssen (vgl. Urban 2005, 3). In eine ähnliche Richtung argumentierte auch Herr Jenert, im Rahmen eines anschließenden Mailaustauschs:

“Ich bin sehr dafür, Studierende zur Partizipation zu befähigen. Mehr noch: „Gute“ (Hochschul-) Didaktik ist auf intensive Partizipation angewiesen! Allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass jede Partizipation gewissen Kompetenzen voraussetzt”

Daher stellt sich die Frage, ob Student*innen einen partizipativen Freiraum, den ihnen Lehrende als Rahmenbedingung zur Verfügung stellen, überhaupt konkret nutzen können, wenn sie die Bandbreite didaktischer Möglichkeiten nicht kennen?

Eine abschließende Antwort darauf habe ich noch nicht. Allerdings behaupte ich, dass Student*innen in ihrer Lernsozialisation schon sehr viel Berührung mit verschiedenen Didaktiken hatten. Und auf dieses Erfahrungswissen können sie zurückgreifen. Hinzu kommt, dass z.B. in einem Seminar nicht nur das gesammelte Erfahrungswissen einer Studentin steckt, sondern das Erfahrungswissen von vielen verschiedenen Student*innen. Welches dann in einer gemeinsamen Diskussion allen Seminarteilnehmer*innen zur Verfügung steht.

Sicherlich stellt Erfahrungswissen alleine keine Expertise dar, aber auch der*die Lehrende sind ja Teil des Seminars. In einem partizipativen Prozess stellt auch er*sie das eigene Erfahrungs-, Handlungs- und Fachwissen mit zur Verfügung. Es stellt aus meiner Sicht also kein Ausschlusskriterium dar, dass Student*innen nicht oder wenig über didaktisches Wissen verfügen. Zumal didaktisches Wissen ohnehin kein “Herrschaftswissen” der Lehrenden sein sollte, über das nur sie verfügen und über das Studierende im Unwissen gelassen werden sollten. Wenn man also der Annahme folgt, Studierende brauchen zur Partizipation ein Mindestmaß an didaktischer Expertise, dann sollte die Konsequenz daraus sein, sie dabei zu unterstützen, diese Expertise herauszubilden. Wozu wir im übrigen mit diesem Blog und unserem Partizipationslabor einen Beitrag leisten wollen.

Wie kann man Studierende überhaupt zur Beteiligung motivieren?

Nachwuchswissenschaftler*innen der Leuphana diskutieren über studentische Partizipation

In angenehmer und wertschätzender Atmosphäre haben Nachwuchswissenschaftler*innen¹ und ich über studentische Partizipation in der Lehre diskutiert. Dabei war ich überwiegend mit einer Haltung konfrontiert, die ich bei Menschen mit Lehrerfahrung schon sehr oft wahrgenommen habe:

Wie kann man Studierende überhaupt zur Beteiligung motivieren?

Ich habe versucht, in der Diskussion hierauf Antworten zu finden.

1. Student*innen müssen das Gefühl haben, tatsächlich beteiligt zu sein.

Wenn Student*innen das Gefühl haben, auf ihre Wünsche und Anregungen sofort Gegenargumente der*des Lehrenden zu erhalten, resignieren sie vermutlich sehr schnell. Besonders, wenn sie das Gefühl haben, ihre Wünsche müssen mit Argumenten gestützt werden, die es inhaltlich, fachlich, rhetorisch usw. mit einer*m Lehrenden aufnehmen können.

2. Student*innen müssen von diesen Entscheidungen auch direkt profitieren.

Oftmals werden Student*innen erst im Anschluss an die Vorlesungszeit partizipativ eingebunden und sollen Verbesserungsvorschläge machen. Das findet dann in Form von Lehrevaluationen oder von Qualitätszirkeln oder in ähnlichen Formaten statt. Die hier diskutierten Vorschläge kommen dann allerdings nicht den Student*innen zu gute, die diese Vorschläge gemacht haben, sondern denen, die die gleiche Veranstaltung in späteren Semestern belegen. Und es ist dann fraglich, ob jüngere Kohorten diese Veränderungen überhaupt als positive Veränderungen wahrnehmen. Unter Umständen sammeln dann beide Studierendenkohorten und der*die Lehrende negative Partizipationserfahrungen.

3. Partizipation muss regelmäßig geübt werden.

Über den “richtigen” Umgang mit studentischer Partizipation in der Lehre, scheint es bei allen Beteiligten viele Annahmen und auch Vorbehalte zu geben. Das liegt vermutlich unter anderem daran, dass wir von Aushandlungsprozessen sprechen, die einem nicht in die Wiege gelegt werden (oder werden sie wieder verlernt?). Sowohl Lehrende als auch Studierende müssen ihre eigene Haltung zur Partizipation erst ausloten. Partizipation ist ja kein binärer Zustand, der entweder erfüllt ist oder nicht. Es gibt verschiedenste Partizipationsstufen und verschiedenste methodische und didaktische Formate, die Partizipation ermöglichen oder einfordern. Damit diese dann in der Realität auch funktionieren können, braucht es eben auch ein gewisses Maß an Sicherheit. Das Üben und mehrfache Erleben von Partizipation kann diese Sicherheit schaffen.

Im Verlauf der Diskussion kamen noch weitere Ansätze und Fragen auf, die ich in späteren Blogbeiträgen ausführen werde. Zum Beispiel wurde ich mit der Behauptung konfrontiert, dass “Student*innen nicht an Entscheidungen beteiligt werden sollten, die die didaktische Gestaltung betreffen”.

Ich danke den Organisatorinnen für die Einladung und die Möglichkeit zur Teilnahme. Das Format war ein sehr gutes Beispiel, wie man gut über das Thema studentische Partizipation in der Lehre diskutieren kann. Ich würde mich freuen, diese Diskussionen im Rahmen des Partizipationslabors weiter führen zu können. Alle Teilnehmer*innen von gestern sind dazu herzlich eingeladen.


¹Die Veranstaltung fand im Rahmen des Zertifikats LEUPHANA.LEHRE.LERNEN: PLUS statt.

Studierende gestalten mit – Ziele und Möglichkeiten (UK-Jahrestagung 2018)

Im November 2018 fand die Jahrestagung des Universitätskollegs QPL im Rahmen der Campus Innovation unter dem Slogan “Diversität als Chance” im Curio Haus in Hamburg statt. Wir hatten als Maßnahme die Möglichkeit, dort 100 Minuten mit Inhalten zum Thema “Studierende gestalten mit – Ziele und Möglichkeiten” zu füllen.

In unserem Vortrag haben wir uns damit beschäftigt, wie studentische Partizipation an der Uni aussehen könnte und welche Möglichkeiten es gibt, Lehre partizipativ zu gestalten. Dabei haben uns Fragen beschäftigt, die wir miteinander verknüpfen wollten. Wo findet studentische Partizipation im Bezug auf Lehre überhaupt statt? Welche Möglichkeiten gibt es für Studierende, sich für die Entwicklung der Lehre zu engagieren? Welche Rolle spielt die Diversität der Studierenden und inwiefern muss diese beachtet werden? Welche Chancen bringt studentische Partizipation für die Entwicklung der Lehre überhaupt mit sich? „Studierende gestalten mit – Ziele und Möglichkeiten (UK-Jahrestagung 2018)“ weiterlesen