Super, ihr habt den Hinweis zur Öffnung des Ausgangs gefunden:



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Dies ist der Hinweis damit ihr das Lösungswort-Anagram, also die drei Blöcke, übersetzen und korrekt anordnen könnt! Googelt einfach den folgenden Begriff: "l337 sp34k", um zu verstehen was die  Textzeichen bedeuten. Wenn ihr die Blöcke aus den drei Kompetenz-Checks richtig angeordnet habt, habt ihr das Lösungswort für den Ausgang aus dem Escape-Room! Ihr braucht das Lösungswort nicht zu übersetzen sondern sollte es in der l337sp34k Variante eingeben.

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Hochschullehre und studentische Partizipation
Ein Blog des Universitätskollegs
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Vor ein paar Tagen fiel mir noch mal ein altes Lehrbuch aus meinem Studium in die Hände und ich habe mir meine alten Notizen angeschaut. Daraus habe ich einige Erkenntnisse gezogen, die politikwissenschaftlich vielleicht nicht ganz sauber sind. Aber ein Blog ist ja auch kein Lehrbuch 😉

Nehmen wir mal an, studentische Partizipation in der Hochschullehre sei ein Politikfeld, das wir analysieren können. Dann könnten wir anhand der Politikfeldanalyse erklären, wieso studentische Partizipation in der Hochschullehre in dem Maße verankert ist, wie es heute an der UHH der Fall ist.

Im Verständnis der meisten Policy-Forscher ist die Politikfeldanalyse sowohl eine interaktions- als auch eine problemorientierte Wissenschaft. Sie ist interaktionsorientiert, da sie konkrete politische Entscheidungsfindungsprozesse analysiert und das Zustandekommen der in der Praxis verwirklichten Lösungen erklärt. Sie ist aber auch problemorientiert, da sie zur Lösung politisch-inhaltlicher Fragen beitragen will bzw. nach besten Lösungen sucht. ¹

Bild von Ricarda Mölck auf Pixabay

Also welche Entscheidungsfindungsprozesse stecken z. B. hinter dem hamburgischen Hochschulgesetz, der Prüfungsordnung oder dem Leitbild der UHH? Welche Inhalte beziehen sich dabei auf studentische Partizipation in der Hochschullehre? Welche Interessen, Konflikte und Kämpfe, haben auf diese Entscheidungsfindungsprozze Einfluss genommen?

Partizipation in der Hochschullehre steht unter dem Einfluss höchst unterschiedlicher Voraussetzungen und Rahmenbedingungen. Dazu gehören rechtliche Vorgaben, curriculare Entscheidungen, hochschulpolitische Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sowie weiterer Instanzen, die einen Handlungsrahmen setzen, der dann von der Landespolitik und den zuständigen Gremien der Universität Hamburg durch entsprechende Beschlüsse auszufüllen ist.

Den oben skizzierten Fragen nachzugehen, ist also für viele Ebenen und Aspekte sinnvoll. Wir werden das in unsere Arbeit einbeziehen und auf diesem Blog weiter darüber berichten und zentrale Erkenntnisse auf dem nächsten Partizipationslabor vorstellen.

Bis dahin freuen wir uns vor allem über Hinweise, welche Studien, Bücher und Konzepte wir noch in unsere Arbeit einfließen lassen sollen:


Schubert, Klaus & Nils C. Bandelow. 2009. Politikfeldanalyse: Dimensionen und Fragestellungen. (Ed.) Nils C. Bandelow & Klaus Schubert. Lehrbuch der Politikfeldanalyse 2.0. München: Odenbourg Verlag.

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