Super, ihr habt den Hinweis zur Öffnung des Ausgangs gefunden:



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Dies ist der Hinweis damit ihr das Lösungswort-Anagram, also die drei Blöcke, übersetzen und korrekt anordnen könnt! Googelt einfach den folgenden Begriff: "l337 sp34k", um zu verstehen was die  Textzeichen bedeuten. Wenn ihr die Blöcke aus den drei Kompetenz-Checks richtig angeordnet habt, habt ihr das Lösungswort für den Ausgang aus dem Escape-Room! Ihr braucht das Lösungswort nicht zu übersetzen sondern sollte es in der l337sp34k Variante eingeben.

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Hochschullehre und studentische Partizipation
Ein Blog des Universitätskollegs
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Der Projektbereich Unidiversität hat Forschungsarbeiten zum Thema Diversity ausgeschrieben, um dieses in der Öffentlichkeit präsenter zu machen und Studierende zu vernetzen. Zu den Hintergründen und zur Umsetzung haben wir Lena Steffinger interviewt.

Was ist die Aufgabe Deines Projektbereichs?

Der Projektbereich “Unidiversität” setzt sich für Kooperationen und Projekte für chancengerechtes Studieren ein. Dabei wollen wir das Thema Diversität stärker an der Uni einbringen und haben dafür unterschiedliche Projekte für Studierende und Lehrende inititiert, die eine heterogene Studierendenschaft fördern.

Ihr veranstaltet dieses Jahr wieder die Diversity-Tage mit. Was ist das genau und aus welchem Anlass wurden sie eingeführt?

Deutschlandweit wird jedes Jahr der Diversity-Tag veranstaltet, woran die Uni Hamburg seit sechs Jahren teilnimmt. Dieses Jahr sind es zum ersten Mal mehrere Diversity-Tage und sie umfassen Programmpunkte, die von der Stabsstelle Gleichstellung koordiniert werden und an denen sich unterschiedliche Arbeitsbereiche der Uni beteiligen. Das sind Workshops, Vorträge und interaktive digitale Angebote. In diesem Rahmen nehmen wir auch als Arbeitsgruppe des Universitätskollegs mit einem Team aus unterschiedlichen Projektbereichen des Universitätskollegs teil.

Ihr habt anläßlich der Diversity-Tage eine Ausschreibung für studentische Forschungsarbeiten zum Thema Diversity veröffentlicht. Warum?

Wir haben diese Ausschreibung gemacht, weil wir studentische Forschungsarbeiten zum Thema Diversity in Form von Postern und Videos sichtbarer machen wollten und dazu neugierig waren, was in den unterschiedlichen Bereichen zu diesem Thema geforscht wird. Dazu wollten wir mit einem kompakten Programm zeigen, wie vielfältig diese Forschung ist und wie weit das Feld der Diversität aufgefasst wird und wie vielschichtig die Fragestellungen dieses Bereiches sind. Dabei haben uns vor allem studentische Arbeiten interessiert, da diese oft weniger sichtbar sind und wir diesen gern die Möglichkeit geben wollten, sich interdisziplinär in einem niedrigschwelligen Rahmen auszutauschen und zu vernetzen.

Inwieweit konnten Studierende an der Konzeption und der Durchführung dieses Projektes partizipieren?

Die Idee selbst, dass wir studentische Arbeiten zeigen könnten, kam von einer engagierten Studentin. Wir haben dieses Format dann im Team und mit der Gleichstellung besprochen und uns für eine solche Veranstaltung entschieden. Wir haben das Projekt im Berater*innenpool der studentischen Diversity intensiv besprochen und in mehreren Phasen Ideen und Feedback eingeholt. Insoweit waren Studierende in einem längeren Rückkopplungsprozess dauerhaft und an unterschiedlichen Punkten an der Gestaltung der Projektidee beteiligt und haben Veränderungen ausgelöst.

Was waren Eure Kriterien für die Auswahl der Vorschläge?

Uns war wichtig, dass es eine theoretische Einbettung in den Fachbereich gibt und, dass dieser Theoriebezug klar erkennbar ist. Dazu wollten wir möglichst unterschiedliche Beiträge auswählen, welche aber noch nicht abgeschlossen sein mussten.

Wie entstehen jetzt die Poster und Videos?

Die Studierenden erstellen diese jetzt selbst zu Hause. Für die Erstellung der Poster können sie sich mit unserer Expertin für visuelle Wissenschaftskommunikation beraten und so von ihr Unterstützung erhalten. Zur Videoproduktion haben wir ihnen Tipps und Hinweise geschickt und sie können unser Medienteam für weitere Unterstützung anfragen.

Was geschieht nach der Veröffentlichung?

Die Beiträge werden am 5. Juni veröffentlicht und können bis zum 9. Juni angeschaut und kommentiert werden. Dann werden die Beiträge auf der Online-Konferenz am 11. Juni nochmal vorgestellt. Dort können weitere Fragen zu den Beiträgen gestellt und beantwortet werden. Dazu wird es Raum für Feedback und Austausch zum Thema Diversität in der Forschung geben.

Was erhofft ihr Euch von der Veröffentlichung auf der Seite des Universitätskollegs?

Wir erhoffen uns für die Studierenden, dass sie interessante Rückmeldungen zu ihren Arbeiten erhalten und, dass dies ihre Forschung stärkt. Darüber hinaus denken wir, dass es sinnvoll ist, dass die Studierenden so üben können, auf einer Konferenz die eigenen Forschungsarbeiten und -ergebnisse vorzustellen. Gleichzeitig wollen wir generell studentische Arbeiten im Bereich Diversity stärken und das Interesse daran, solche Arbeiten zu verfassen und zu veröffentlichen steigern helfen.

Das Interview führte Eric Recke

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